BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Kreisverband Celle

Unser Wahlprogramm 2026

Celle macht Welle - gemeinsam für unsere Stadt

Ein zukunftsfähiges Celle braucht klare Ziele und eine Politik, die dich mitnimmt. Anpacken mit einer Vision, die rockt – gemeinsam mit allen in Celle.

1. Menschen im Mittelpunkt

1. Menschen im Mittelpunkt

Echte Beteiligung: Einführung von Bürgerversammlungen, Bürgerhaushalten und mehr Mitsprache für die Jugend.

Demokratie lebt davon, dass man mitmachen kann. Wir wollen, dass alle in Celle direkt mitbestimmen, wohin ein Teil des städtischen Geldes fließt. Hierbei muss besonders die Jugend gehört werden – schließlich geht es um ihre Zukunft. Wir wollen regelmäßige Treffen in den Vierteln fördern, bei denen echte Diskussionen stattfinden, deren Ergebnisse im Stadtrat berücksichtigt werden.

Starke Stadtteile: Mehr Kompetenzen und finanzielle Mittel für die Ortsräte.

Wer im Ortsrat sitzt, weiß am besten, ob die Kurve an der Schule gefährlich ist oder wo eine Parkbank fehlt. Wir wollen, dass die Stadtteile mehr eigenes Geld bekommen, über das sie schnell und unbürokratisch entscheiden können. Es dauert oft viel zu lange, wenn alles über das Rathaus läuft – kleine Entscheidungen sollten dort getroffen werden, wo die Menschen auch leben.

Offenes Celle: Schaffung von Begegnungsräumen, Familienzentren und interkulturellen Treffs für Jung und Alt.

Wir brauchen mehr Orte, an denen man ungezwungen zusammenkommt. Ein Familienzentrum, wo Eltern sich austauschen können, während die Kinder spielen – oder Treffpunkte, wo Menschen aus verschiedenen Ländern gemeinsam kochen und reden. Solche Orte wirken Vorurteilen entgegen und sorgen dafür, dass wir in Celle wieder mehr als Gemeinschaft zusammenwachsen.

Migration als Chance: Förderung des Miteinanders in Beruf und Alltag.

Menschen, die zu uns kommen, bringen Talente und Arbeitskraft mit, die wir in Celle brauchen – etwa im Handwerk oder der Pflege. Damit sie hier schneller ankommen, müssen Verfahren vereinfacht und der Weg in die Arbeit erleichtert werden. Wer früh eine Beschäftigung findet, lernt die Sprache meist schneller und findet leichter Anschluss im Alltag. So klappt die Integration fast von allein. Davon profitieren wir alle, weil es den Fachkräftemangel lindert und das Miteinander gestärkt wird.

Kultur: Sicherung und Weiterentwicklung des kulturellen Angebots durch eine
stabile Finanzierung.

Kultur ist das, was unsere Stadt attraktiv macht. Ob Schlosstheater, CD-Kaserne oder die vielen kleinen Vereine – sie brauchen Planungssicherheit. Wir wollen, dass Kultur nicht als Erstes gestrichen wird, wenn das Geld knapp ist. Ein lebendiges Kulturleben stärkt den Tourismus und zieht neue Fachkräfte an. Gleichzeitig trägt es dazu bei, dass sich viele mit unserem Wohnort identifizieren und stolz auf ihr Celle sein können.

Sozialer Blick: Gezielte Unterstützung in Krisen durch aufsuchende Sozialarbeit („Streetwork“) und Räume gegen Einsamkeit.

Es gibt Menschen in unserer Stadt, die durch das soziale Netz fallen. Wir brauchen Streetworker, die dort sind, wo die Probleme entstehen – auf der Straße, in Parks, in Quartieren. Gleichzeitig brauchen wir Orte, an denen man einfach willkommen ist, ohne etwas kaufen zu müssen. Ein offenes Ohr und eine Tasse Kaffee bewirken gegen Einsamkeit mehr als ein langer Antrag beim Amt.

2. Unser Klima – deine Zukunft

2. Unser Klima – deine Zukunft

Klimaschutz & Anpassung: Reduktion von Treibhausgasen, konsequenter Hitze- und Hochwasserschutz, mehr entsiegelte Flächen.

Wir alle merken, dass die Sommer in der Innenstadt immer heißer werden und sich der Asphalt extrem aufheizt. Gleichzeitig haben wir bei Starkregen das Problem, dass das Wasser nirgendwohin kann und Keller schnell volllaufen. Deshalb müssen wir Flächen, die nicht unbedingt betoniert sein müssen, wieder aufreißen und begrünen. Das kühlt die Stadt auf natürliche Weise ab und sorgt dafür, dass Regenwasser im Boden versickern kann, ohne die Kanalisation zu überlasten. Ziel ist, Celle so zu gestalten, dass wir hier auch in zwanzig Jahren noch angenehm und in Sicherheit leben können.

Stadtbegrünung: Stärkung von Artenschutz und Biodiversität.

Natur in der Stadt ist kein Luxus, sondern überlebenswichtig. Hecken, heimische Sträucher und wilde Ecken bieten Tieren wie Igeln und nützlichen Insekten mehr Schutz. Das hilft nicht nur der Natur, sondern macht unsere Wohnviertel auch lebenswerter und schöner. Wir wollen weg von leblosen Schottergärten – und hin zu einer Stadt, in der es zwitschert und summt. Dies tut am Ende uns allen gut und sorgt für eine bessere Luftqualität.

Bürgerbeteiligung: Formate wie der Celler Klimatag und Workshops zur aktiven
Mitgestaltung
.

Große Entscheidungen über die Köpfe der Menschen hinweg bringen nur Frust. Wer in Celle lebt, weiß am besten, wo im eigenen Viertel die Sonne hinknallt oder wo Bäume fehlen. Wir wollen Treffen und Workshops organisieren, bei denen sich alle unkompliziert einbringen können – auch ohne besonderes Fachwissen. Die Politik soll zuhören, bevor der Bagger anrollt. Wenn wir gemeinsam planen, werden die Ergebnisse von allen getragen.

3. Energie- & Wärmewende vor Ort – Energie darf kein Luxus sein

3. Energie- & Wärmewende vor Ort – Energie darf kein Luxus sein

Kommunale Wärmeplanung: Schnelle Umsetzung für eine nachhaltige und bezahlbare Wärmeversorgung in Celle.

Viele mit Wohneigentum sind unsicher, wie sie in Zukunft heizen sollen. Wir brauchen hier endlich Klarheit: Die Stadt muss festlegen, in welchen Straßen Fernwärme kommt und wo man auf eigene Lösungen setzen muss – zum Beispiel mit einer Wärmepumpe. Je schneller dieser Plan steht, desto eher haben die Menschen Sicherheit für ihre Investitionen. Unser Ziel ist eine stabile Versorgung, die nicht von schwankenden Gaspreisen auf dem Weltmarkt abhängt, damit das Heizen für alle bezahlbar bleibt.

Solarinitiative: Photovoltaik auf Celler Dächern.

Sonnenstrom ist mittlerweile die günstigste Art, Energie zu gewinnen. Wir wollen Hindernisse abbauen, damit es für alle – egal ob mit eigenem Dach oder Balkonmodul in der Mietwohnung – einfacher wird, eigenen Strom zu erzeugen. Wenn wir unsere Dächer füllen, senken wir die Stromkosten für die Haushalte und machen Celle unabhängiger von teuren Importen. Dafür wollen wir den Celler Klimaschutzfonds weiter ausbauen.

Alternative Energien: Erschließung lokaler Quellen wie Geothermie und Flusswärme.

Wir haben in Celle das Glück, dass die Energie direkt vor der Haustür liegt. Unter der Erde steckt nutzbare Wärme, und auch die Aller führt selbst im Winter ausreichend Energie, die sich mit moderner Technik zum Heizen einsetzen lässt. Diese lokalen Quellen wollen wir nutzen, statt teure Brennstoffe von weit her zu beziehen. Das schafft saubere Energie vor Ort, die direkt bei uns erzeugt wird und die regionale Wirtschaft bedient.

Bürger-Power: Förderung von Energiegenossenschaften und Konzepten wie Bürgerstrom.

Energieversorgung sollte nicht nur Sache von großen Konzernen sein. Wenn sich Menschen in Celle zusammentun, um gemeinsam Solaranlagen oder Windräder zu betreiben, bleibt der Gewinn bei uns in der Stadt. Das Geld fließt nicht an anonyme Aktionäre ab, sondern kommt den Menschen vor Ort zugute. Wir unterstützen solche Gemeinschaften, damit die Kontrolle über die eigene Energieversorgung in Celle bleibt.

Support: Unterstützung bei der energetischen Sanierung und einfache Tipps zum Energiesparen.

Die beste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird. Ein schlecht gedämmtes Haus „heizt die Straße“, und das kostet richtig viel Geld. Wir wollen eine Beratungsstelle, die praktische Hilfe anbietet: Welche Förderung gibt es? Welche Maßnahmen lohnen sich zuerst? Oft helfen schon kleine Kniffe, um die Kosten massiv zu senken. Wir lassen niemanden mit diesen komplizierten Fragen allein.

4. Stadt mit Zukunft

4. Stadt mit Zukunft

Zukunftsfähige Quartiersentwicklung: Nachhaltige Konzepte für Leerstände (z. B. Huber, Stadtwerke, Volksbank).

Wenn große Gebäude im Zentrum leer stehen, blutet die Stadt aus. Modernisierung hat Vorrang vor Abriss – wir dürfen nicht warten, bis diese Häuser verfallen. Wir wollen Leben dort reinbringen: vielleicht mit einem Laden oder Café, darüber bezahlbare Wohnungen
und oben Räume für Leute, die einen Büroplatz suchen. Wir brauchen kreative Lösungen, um diese Flächen sinnvoll zu nutzen – damit unsere Stadtteile nicht zu Geistervierteln verkommen und stattdessen lebendig bleiben.

Wohnraum & Lebensqualität: Bezahlbare Wohnungen, grüne Oasen und neue Wohnformen mit Mehrgenerationenmodellen für altersgerechtes Leben.

Eine Wohnung zu finden, die man sich leisten kann, ist in Celle sehr schwer geworden. Hohe Mieten und steigende Nebenkosten belasten die Preise gleich doppelt. Neubau und Modernisierung sind jedoch mit dem Mietspiegel kaum vereinbar – und wir brauchen mehr Wohnraum, bei dem nicht nur Profit zählt. Besonders fördern wollen wir solche Projekte, in denen junge Familien und ältere Menschen unter einem Dach leben. So kann sich die Nachbarschaft unterstützen: Mal passt jemand auf das Kind nebenan auf, im Gegenzug wird beim Einkauf geholfen. Das stärkt zugleich den Zusammenhalt und verringert die Einsamkeit.

Belebte Innenstadt: Leerstand bekämpfen durch kreative Nutzung und vereinfachte Sanierungsstandards.

Die Innenstadt muss mehr sein als nur ein Ort zum Einkaufen. Wir wollen es Menschen mit guten Ideen – egal ob aus Kunst oder Handwerk, öffentlichen Einrichtungen oder der Start-up-Szene – erleichtern, leerstehende Flächen zu nutzen. Oft scheitert es an zu strengen Regeln oder zu hohen Mieten. Wir wollen bürokratische Hürden abbauen, damit in der Altstadt wieder mehr ausprobiert werden kann und das Bummeln wieder mehr Spaß macht.

Nachhaltiges Leben & Handeln: Förderung der Kreislaufwirtschaft durch Projekte wie Repair-Cafés, Fairkaufhäuser und Tauschbörsen in den Stadtteilen.

Zu viel landet im Müll, nur weil kleine Dinge kaputt sind. Wir wollen Orte fördern, an denen man sich gegenseitig hilft – zum Beispiel, um den Toaster oder das Fahrrad zu reparieren. Das spart Geld, schont die Umwelt und macht nachhaltigen Konsum leicht zugänglich. Mehr Tauschbörsen und Second-Hand-Angebote in den Stadtteilen bringen die Nachbarschaft ins Gespräch und stärken unseren Zusammenhalt.

5. Mobilität mit Köpfchen

5. Mobilität mit Köpfchen

Sichere Verkehrsführung: Intelligente Verkehrslenkung, besonders im Zuge des B3-Ausbaus (bis 2028).

Wenn die neue B3 fertig ist, bietet das eine riesige Chance für Celle. Der Verkehr muss so gelenkt werden, dass die Umgehung tatsächlich genutzt wird und Wohnstraßen nicht zur Abkürzung werden. Dies wird insbesondere mit Abschluss des dritten Bauabschnitts den Bereich Lüneburger Heerstraße / Georg-Wilhelm-Straße betreffen, die den Verkehr aus Richtung Hannover in Richtung Innenstadt leiten. Mit kluger Ampelschaltung und guter Beschilderung können wir dafür sorgen, dass der Verkehr fließt, ohne dass die Wohnstraßen unter Lärm und Abgasen leiden.

Autoarme Innenstadt: Reduzierung des Durchgangsverkehrs für mehr Aufenthaltsqualität.

Eine autoarme Innenstadt sorgt für mehr Aufenthaltsqualität, ohne die Erreichbarkeit einzuschränken. Es geht nicht darum, Autos komplett aus der Stadt zu verbannen. Wer zum Einkaufen muss, Waren anliefert oder nicht gut zu Fuß ist, soll natürlich weiterhin in die Stadt kommen können. Gleichzeitig wollen wir den Verkehr optimieren: weniger unnötige Suchfahrten und kein Durchgangsverkehr, der die Altstadt als Abkürzung nutzt, etwa durch die berüchtigte Schuhstraße. Wenn wir das Parken klüger organisieren und mehr Platz für den Fußverkehr schaffen, wird der Stadtbesuch wieder entspannt – und die Geschäfte profitieren von Kundschaft, die dort gerne verweilt.

Tempo 30: Ausweitung der Zonen im gesamten Stadtgebiet für mehr Sicherheit.

Tempo 30 rettet Leben. Gerade in Wohngebieten macht es einen riesigen Unterschied, ob ein Auto 30 oder 50 fährt – besonders dann, wenn Kinder unterwegs sind. Gleichzeitig wird es in den Straßen sofort merklich leiser. Wir wollen, dass man in Celle überall dort, wo Menschen wohnen und Kinder spielen, ohne Risiko unterwegs sein kann. Das bisschen Zeit, das man verliert, gewinnen wir an Sicherheit und Lebensfreude zurück. Wer etwa vom Thaerplatz einmal rund um die Innenstadt will und konstant 30 statt 50 fährt, braucht nur 100 Sekunden länger – ein geringer Verlust, der sich lohnt.

Vernetzte Mobilität: Durchgehende Rad- und Fußwege und direkte Busverbindungen zwischen den Stadtteilen.

Viele würden gern öfter das Rad nutzen oder mit dem Bus fahren, aber es muss auch praktisch sein. Radwege dürfen nicht plötzlich enden, und man darf sich auf dem Fahrrad nicht ständig in Gefahr fühlen. Wir brauchen direkte Wege und Busse, die die Stadtteile miteinander verbinden, ohne dass man erst umständlich zum Schloss fahren und umsteigen muss. Mobilität muss funktionieren, egal wie man unterwegs ist. Der Winter 2025/26 hat zudem deutlich gezeigt, dass Schneeräumen nicht nur für Autos, sondern auch für den Rad- und Fußverkehr wichtig ist.

Flexibel unterwegs: Nachtshuttles und Carsharing als Ergänzung für alle.

Nicht alle können oder wollen sich ein eigenes Auto leisten. Besonders nachts, wenn die Busse nicht mehr fahren, brauchen wir kleine Shuttles auf Abruf, die einen sicher nach Hause bringen. Auch Carsharing-Angebote sollen so ausgebaut werden, dass man Autos unkompliziert leihen und nutzen kann, zum Beispiel für einen Großeinkauf. Das erhöht die Unabhängigkeit und schont das Budget, gerade für junge Leute und Familien.

6. Wirtschaft & Haushalt

6. Wirtschaft & Haushalt

Lokale Unternehmen: Bestandsförderung durch gezielte Beratungs- und Vernetzungsangebote.

Handwerksbetriebe und kleine Läden sind das, was Celle für uns am Laufen hält. Wir wollen, dass die Stadtverwaltung stärker als Partner auftritt. Wir brauchen Treffen, bei denen sich lokale Unternehmen austauschen können – und eine Förderung für die Wirtschaft, die gezielt unterstützt, damit Betriebe auch im digitalen Zeitalter bestehen können. Gute lokale Firmen sichern Arbeitsplätze vor Ort und stärken die ganze Stadt.

Gründergeist: Attraktive Bedingungen für nachhaltige Unternehmen und Start-ups.

Wir wollen, dass junge Leute mit frischen Ideen in Celle bleiben und hier ihre Firmen gründen. Dafür brauchen wir bezahlbare Räume und bei der Anmeldung weniger Hürden. Wenn wir gezielt Firmen gewinnen, die auf Klima- und Umweltschutz setzen, entstehen moderne Arbeitsplätze, die auch langfristig sicher sind. Celle soll ein Ort sein, an dem neue Ideen wachsen, die man hier auch umsetzen kann.

Industrie-Transformation: Unterstützung beim Umbau traditioneller Celler Betriebe (z. B. Bohrindustrie hin zu Geothermie).

In der Celler Bohrindustrie steckt unglaublich viel Erfahrung und Wissen. Da sich die Welt verändert, wollen wir die Betriebe dabei unterstützen, ihr Know-how für neue Bereiche zu nutzen. Das Fachwissen in der Bohrtechnik ist direkt hier vor Ort – nutzen wir es, um die Energiewende mit Erdwärme voranzutreiben! So retten wir die traditionsreichen Arbeitsplätze und machen sie fit für die kommenden Jahrzehnte.

Flächennutzung: Entwicklung nachhaltiger Konzepte für ehemalige Industrieflächen (z. B. Bachl, Wernerusstraße, ITAG-Hochhaus).

Es ergibt keinen Sinn, neue Grünflächen am Stadtrand zu bebauen, während innerstädtische Industrieflächen brachliegen. Diese Areale wollen wir wiederbeleben. Das Beseitigen von Altlasten kann zwar aufwendig sein, doch es lohnt sich enorm – für das Stadtbild, für die Natur und die Menschen vor Ort. So entstehen aus alten Ruinen moderne Gewerbeflächen und attraktive Wohnquartiere.

Effiziente Verwaltung: Schnelle Bearbeitung durch weniger Bürokratie und Ausbau digitaler Serviceangebote.

Niemand wartet gerne Wochen auf einen Termin im Rathaus oder Monate auf eine Baugenehmigung. Wir wollen die Stadtverwaltung modernisieren: Anliegen müssen sich bequem von der Couch aus erledigen lassen. Digitalisierung ist dabei kein Selbstzweck, sondern soll den Alltag für die Menschen in Celle erleichtern. Unser Ziel ist eine Verwaltung, die Probleme löst, statt sie nur zu verwalten.