Landtagsfraktion unterstützt Studium von Immigrantin aus Aserbaidschan

Trotz des schlechten Wetters war die Landtagsabgeordnete Elke Twesten in Winsen beim Multi-Kulti Freundeskreis e.V. um Karina K. Ibrahimowa mit 200 Euro das Studium zu erleichtern. Das Geld kommt aus dem Förderfond der nicht angenommenen Diätenerhöhungen unserer Grünen Landtagsabgeordneten. Karina nimmt am einjährigen Kontaktstudium für Schulsozialarbeit der Universität Oldenburg teil. Dies ist eine akademische Weiterbildung für höher qualifizierte Flüchtlinge und wird beim Abschluss zertifiziert. Anschließend kann Karina in Schulen in Kooperation mit dem Elternhaus die Bildung und Sozialisation der Immigranten verbessern.
Bündnis 90/Die Grünen in Winsen und den Ortsräten setzen sich ein für...
- einen wirkungsvollen Hochwasserschutz in Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden
- die Förderung des Jugendzentrums und der Jugendclubs in den Ortsteilen
- die Unterstützung ehrenamtlicher Arbeit in Vereinen und Verbänden
- die erfolgreiche Initiative „Bürgerbus in Winsen“
- die bürgernahe Gestaltung des ÖPNV
- die Schaffung eines sanierten Ortskerns mit einem attraktiven Dorfplatz
- die dörfliche Kultur mit Hofläden und Heimatmuseen
- die Ausstattung der Ortsteile mit ausreichenden, funktionsgerechten Gemeinschaftshäusern
- die Beteiligung der BürgerInnen an der Haushaltsplanung (Bürgerhaushalt)
- die Ansiedlung eines Reformhauses
- das Ende der Ausweisung weiterer Baugebiete
- eine Verkehrsplanung, die besonders Fußgänger und Radfahrer berücksichtigt
- weitere Kreisel an wichtigen Straßen und Kreuzungen
- die Ausweisung eines „FriedWaldes“
- den Naturtourismus, wie z.B. das „Strohhotel“; Rad-, Wander- und Reittourismus
- die weitere Ausweisung von Naturschutzgebieten, wie z.B. das Allerufer zwischen Schleuse Bannetze und Jeversener Brücke
- den naturnahen Umbau der Schleuse Bannetze mit einer Umgehung für Fische und Kleinlebewesen
- den Einsatz regenerativer Ideen
- einen ständigen Gedankenaustausch zwischen Jägern, Jagdpächtern, Waldeigentümern, Spaziergängern, Hundebesitzern und Reitern
- die Abschaffung der Brenntage
- die Kontaktaufnahme zu einer gleichgroßen Gemeinde in der 3.Welt
- mehr multikulturelle Veranstaltungen mit ausländischen MitbürgerInnen
- die Aufarbeitung der Geschichte des Ortes im 3. Reich.




